pic by sara,
Apr 6, 2008
Apr 5, 2008
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Manfred,von Pirmasens
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4/05/2008
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Mar 19, 2008
marching on...
Artikel Februar 05
Kriegsverbrecher...Hitler,Truman Stalin und Churchill; that's my comment, not the writers...
Mit der Zerstörung Dresdens und Hiroshimas beginnt der Kalte Krieg. Die Alliierten ringen untereinander um die Aufteilung der Welt. Die Zivilbevölkerung wird zur Geisel
von Jörg Friedrich
Die Eisenbahnlinien, die die Stadt durchquerten", schreibt der US-Regierungsbericht zum Effekt der Hiroshima-Bombe, "waren am 8. August, zwei Tage nach dem Angriff, so weit instand gesetzt, daß der Durchgangsverkehr wieder aufgenommen werden konnte." Dann erst machten sich Gammastrahlen und Neutronen im menschlichen Knochenmark bemerkbar und wirkten rasch tödlich. Schon dünne Betonschichten nahe Ground Zero wehrten den Stich der Nuklearstrahlen ab. Die Mehrzahl der 80 000 Toten ging an Hitzestrahlung, Druckwellen und Trümmerschlag zugrunde.
Die vierzigjährige Shugita Chiyoko, die am Morgen des 7. Augusts ihren Mann unter den am Tempel Shôsôji ausgebreiteten Körperresten sucht, erkennt ihn nur an den Füßen wieder. "Mein Mann hatte einen auffallend hohen Spann." Die Nachbarinnen erstaunen, "und ich habe gesagt, "wir leben seit zwanzig Jahren zusammen als Mann und Frau. Da seh' ich an den Füßen, daß das mein Mann ist. An den Fußknöcheln waren die Wickelgamaschen übrig, die er am Morgen beim Weggehen anhatte. Der Rest war wie abgeschnitten'."
Erst 1950 befaßten sich US-Physiker mit den Glutwellen, gemessen in Kalorien pro Quadratzentimeter, (cal/cm2). Präsident Truman hatte im Januar die thermonukleare, auch Wasserstoffbombe genannte Waffe bauen heißen. Ihre Zerstörungskraft entsprach beim Ersttest im November dem Äquivalent von zehn Millionen Tonnen TNT, gegenüber zwanzigtausend Tonnen der Hiroshima-Bombe. Der Vorzug des neuen Verfahrens bestand allerdings in der Thermalwirkung. Weil die Hitzewellen die Druckwellen überflügelten, studierte man aufs neue die alten Branddaten von 1945.
In Hiroshima maß der Feuersturm, der ein jegliches in seinem Umkreis verschlang, 1,5 Kilometer im Radius, seine thermische Vehemenz ca. 10 cal/cm2. Eine Ein-Millionen-Tonnen-Bombe würde bereits 22 cal/cm2 erreichen. Allerdings ließen sich Feuerschäden schwer vorausberechnen, denn zu viele Variablen mischten sich darin. Welchen Einfluß übten Wind, Temperatur, Feuchtigkeit aus, welche die individuelle Entzündlichkeit einer Stadt ihre Brandeigenschaften?
Solchen Fragen boten sich erst seit zehn Jahren Erfahrungswerte. Die Einäscherung von Städten aus der Luft verband sich, nach den Pionierversuchen der deutschen Luftwaffe in Warschau, Rotterdam und Coventry erst seit Mitte 1943 mit dem Vorsatz zur Massentötung. Der Feuersturmangriff auf Hamburg vernichtete über Nacht mehr Einwohner als die Luftwaffe in neun Monaten über England, etwa 45.000. Acht Wochen zuvor erst hatte der Brand von Wuppertal die bisher präzedenzlose Anzahl von über 3000 Toten erzielt.
Wuppertal brannte in der spezifischen Luftzirkulation eines Talkessels aus, Hamburg in zundertrockener Hochsommerhitze, Heilbronn, Dresden und Pforzheim im Winterschnee. Tokio war nahezu vollständig aus Holz und Papier gebaut, Darmstadt aus Sandstein, Münster aus Ziegeln. Hildesheim und Halberstadt gliederten sich in winkligen Fachwerkgassen, Mannheim in klassizistischen Quadraten, Dortmund und Duisburg in die wuchernde Blockbebauung des 19. Jahrhunderts. Die Thermonuklearplaner vertieften sich in die Archaik des Flächenbombardements gegen die verflossenen Achsenmächte, weil allein daraus das Brennverhalten von Städten zu erlernen war.
Die historischen Stadtbrände von San Francisco, Hamburg und London wiesen keine Ähnlichkeit auf mit der Prozedur, binnen 17 Minuten Würzburg und binnen 21 Minuten Dresden mit Hunderttausenden von Stabbrandbomben zu bewerfen, die Zigtausende gleichmäßiger Entstehungsbrände zündeten, damit sie in drei Stunden sich zu quadratkilometerweiten Flammenmeeren verbündeten. Die natürlichen Feuersbrünste hatten gewöhnlich eine einzige Quelle, die tagelang windgetrieben voranmarschierte. Die Treibwinde, so lehrten die Weltkriegsstatistiken, spielten bei den vertikal eingeschütteten Flugbrennstoffen eine Nebenrolle. Die wahre Vernichtungskraft steckte gar nicht in dem Wind, der das Feuer jagte, sondern in einem solchen Feuer, das seinen eigenen Bodenorkan entfesselte.
Dieser Motorik der Elemente können Mensch und Gehäuse nicht ausweichen. Es fängt Feuer, das Feuer setzt die Luft in Schwung, die Luft das Feuer und beider Wirbel löscht das Leben aus und seine Zeugnisse: Die Bücher, die Altäre, die Hospitäler, die Asyle, die Kerker und die Kerkermeister, den Blockwart und das Blockwartkind, die Waffenschmieden und den Waffenschmied, den Volksgerichtshof samt dem Volk, die Sklavenbaracke und das Judenversteck, die Würger nebst dem Würgeropfer. Hiroshima und Dresden, Tokio und Kassel wurden transformiert von Städten zu destruktiven Systemen. Der Transformator ist der Bombenkrieg und der Bombenkrieg seine Baustrecke. Gebaut wird bis heute, er ist ein work in progress, kaum eine Nation, die nicht daran feilte. Und es werden mehr.
Die paar Atomprogrammierer, die vor vierzig Jahren die komplizierte Alchimie und Mechanik nachprüften, welche die Weltkriegsgeneration zum Städteschleifen verwandt hatte, suchten darin das e i n e, das so kein zweiter mehr erfahren hat: die Echtzeit, den einzigen Lebendversuch der kriegerischen Massenvernichtung, die mühsame Strecke Warschau - Hamburg - Nagasaki.
Doch indem die Methoden funktionstüchtig waren - ein Bombenteppich 1942 aus tausend reibungslos choreographierten Maschinen auf das heilige Köln, und 1945 ein Energieblitz, heller als 1000 Sonnen und tödlicher als 200 000 Tonnen Trinitrotoluol - versenden sie ein Signal: es geht! Was geht, kann irgendwann jeder. Und ob, was jeder kann, keiner je macht, ist nicht besonders wahrscheinlich. Das "Ob' ist pure Glaubens- und Glücksache. Es ist eigentlich nur dem Hoffen und Beten zugänglich. Das "Wie' aber ist ein Realberuf. Seit Dresden und Hiroshima wird fieberhaft das "Wie' bearbeitet. Wie wären ähnliche Todeszonen sicherer, handlicher, billiger und größer herstellbar?
Der Untergang der zwei Städte erzählt auch eine häßliche Geschichte über das "Ob' der weapon of mass destruction. In dem das Know-how beisammen war, regelte sich der Grund für seinen Einsatz ziemlich von selbst. Als Otto Hahn 1939 mit seiner Uran-Spaltung den Gesetzen der Materie näher kam, begann wenige Wochen später die Prüfung, ob so etwas nicht in eine Bombe einzubauen sei? Die Beschreibung der nunmehr verfügbaren Energie publizierten die Physiker v. Weizsäcker und Flügge mittels des Bildes, daß die Kettenreaktion in einem Kubikmeter Uranoxyd dazu ausreiche, den Berliner Wannsee in die Stratosphäre hinauf zu schleudern.
Auf Anhieb begriffen die zuständigen Wehrmachtsstellen die Verkehrtheit dieses Bildes. Denn viel praktischer wäre, eine Wucht wie den Wannsee auf eine Stadt wie Berlin herabzuschleudern. Eines wie das andere eine Nutzanwendung von E=mc2 , Einsteins Formel. Einstein, vor dem Nazi-Terror in die USA geflüchtet, kannte besser als irgendeiner die nunmehrige Identität von Welterklärung und Weltzerstörung. Jeder verfügte nach Hahns Uran-Experiment über sagenhafte Energiekapazität wie sagenhafte Vernichtungskapazität. Dafür waren seinerzeit noch ungeheure Mittel erforderlich, zudem ein Ungeheuercharakter, sowie Zugang zu Uran. Heute geht alles einfacher; man kann es auch kaufen.
Als das Ungeheuer Hitler im Mai 1940 Frankreich schlug, und unterwegs auch Belgien, öffnete sich ihm womöglich die Welt-Urankammer Belgisch-Kongo. Einstein schrieb darum dem Präsidenten Roosevelt einen Brief und riet, seiner Formel nun ihr Destruktivpotential zu entnehmen. Amerika möge eine Atombombe bauen, zur Prävention. Damit nicht der Allesvernichter Hitler sie als erster besitze, müsse sie das Monopol der freiheitlichen Welt sein. Ihre Bombe käme der seinigen zuvor, gewissermaßen als der Waffenausdruck seines Charakters; eine Höllenmaschine zum Sturz des Höllenfürsten. Das einzige Problem war, die Waffe noch herzustellen, bevor der Krieg entschieden war.
Während der Industriegigant USA sich in das gewaltigste Entwicklungsprojekt aller Zeiten stürzte, rangen die Militärgiganten Deutschland und Rußland um den Sieg. Deutschland mochte insoweit als bevorteilt gelten als es im Herbst 1942 auf den Höhen des Kaukasus und am Ufer der Wolga stand. Nebenan lagen Kasachstan und Iran. Außer diesen Abertausenden von Kilometern entfernten Linien hatten die Deutschen noch eine zweite Front, etwa 4 km über ihrem Haus. Dort kämpften verbissen und verlustreich die Mannschaften Premier Churchills und Air-Marshall Harris'. Seit 1942 wechselten sie von der Bombardierung rüstungswirtschaftlicher Schlüsselziele zur Inbrandsetzung von Stadtflächen.
Weil Deutschland mehr Fabriken besaß als England Bomber, waren Präzisionsangriffe auf Stahl- und Hydrierwerke leichter zu verschmerzen als Präzisionsangriffe auf das spärliche Fluggerät. Für Flakkanoniere und Jagdflieger stellten Anfang 1942 knapp 400 Bombenvehikel keine unbezwingbaren Objekte dar. Begreiflicherweise flüchteten sich die Bomberschwärme in die Dunkelheit des Nachthimmels. Dort waren sie schwerer zu sehen, sahen indes auch nichts genaues, allenfalls die Konturen einer Stadt.
Eine 1,5 Millionen-Stadt wie Hamburg kann man nicht in 30 Minuten sprengen mit 3000 Bombentonnen. Das ist zu kurz und zu wenig. So mußten die Briten erlernen, die Städte abzubrennen. Wie einer ihrer Hauptfeuerstrategen, Horatio Bond ausführte, löste das Abladen von etwa 600.000 Stabbrandbomben über Dresden das Navigationsproblem: "hit or not hit". Die Sprengbombe, die anstelle der Kruppschen Fabrik in Essen das Kruppsche Krankenhaus trifft, ist militärisch vergeudet. Die Brandbombe nicht, denn das Krankenhaus gibt den Brand weiter. Alle Munition zahlt sich aus, die Stadt selbst multipliziert die Waffe. Aber die Stadt bekämpft sie auch, löscht und erstickt die Flamme. Es kostete die Royal Air Force und die US-Bomberflotte drei Jahre bis man die Technik der Brandstiftung aus der Luft halbwegs beherrschte: Die Zubereitung eines nicht mehr zu löschenden Innenstadtfeuers.
Vom Februar bis August 1945, in Dresden, Pforzheim, Würzburg, Halberstadt, Kobe, Osaka, Nagoya, Yokohama, Tokio etc. starben insgesamt 330.000 Personen in konventionellen Brandangriffen, 120.000 in nuklearen. Vier Fünftel der japanischen Opfer wurden unidentifiziert verscharrt. "Im dunklen Wasser des Sumida-Flusses", schreibt der militärische Luftschutzleiter Dr. Shigenori "trieben zahllose Körper, bekleidete und nackte, alle kohlschwarz. Es war irreal. Das waren tote Menschen, aber man konnte nicht feststellen, ob es Männer oder Frauen waren. Man konnte nicht einmal sagen, ob diese vorbeidriftenden Gegenstände Arme, Beine oder verbrannte Holzstücke waren." Als sie noch belebt waren, hatte der Sprung ins Naß vor der kochenden Atemluft retten sollen, welche die Lungen verschmorte, die Kleider entzündete, aus denen Stichflammen schlugen. Menschen rannten aus den Flächenbrandzonen, ihre Habe auf die Schultern geschnallt, und merkten nicht, daß diese Funken fingen. Wie die Mutter, die rücklings ihr Baby mit sich schleppte, erst in einer Erschöpfungsrast sah, daß Feuer es umhüllte. Das Wassertauchen half nichts. Dies Element brodelte wie die Luft, und die Taucher wurden darin gekocht.
Hätte Tokio die Hiroshima-Bombe getroffen, würde die Tötungszahl sich dort vervierfacht haben. Rechnerisch hätten 1000 Bomber mit je 10 Tonnen konventioneller Munition beladen, ebenfalls 300.000 Tote erzielt, aber umständlicher und in der Praxis weit ungewisser. De facto gelang es in Deutschland 1945 nur dreimal, fünfstellige Vernichtungszahlen zu erreichen, in Dresden, Pforzheim und Swinemünde.
Der Unterschied der zwei Vernichtungsmethoden ist, kurz gesagt, daß die Nuklearwaffe die Selbsterzeugerin der Druck- und Hitzeenergien ist, die Gebäude zermalmen, Menschen versengen, Feuersbrünste generieren. Der Brand- und Sprengmix konventioneller Operationen geht den Umweg über die Materie der Stadt. Sie muß auf verschiedene Impulse der feinabgestimmten Munition stofflich reagieren, z.B. Dächer abwerfen und Fensterglas zersplittern. Anders werden die Häuser keine Kamine, Feuer braucht Zug, und die Keller keine Krematorien. Denn das Fassadengestein muß die Hitze ins Fundament leiten, wo die Menschen kauern.
Es gab Städte wie Berlin, die nicht richtig arbeiteten. Die Straßenbreiten und Brandmauern, die reiche Begrünung und Wasseräderung widersetzte sich den Injektionen und antwortete darauf verkehrt. Dresdens Enge, Altstadtschnörkel und Bauholzigkeit verarbeiteten die eingespeisten Impulse hingegen plangemäß. Der sorgsam gewählte Viertelkreis mit dem Ostragehege im Winkel und der Krümmung vor dem Hauptbahnhof funktionierte als "fire-raiser". Es war die altersgebeugte Gestalt der aus historischer Ferne gekommenen Stadt, die sich am besten dazu eignete. Freiburg, Heilbronn, Trier, Mainz, Nürnberg, Paderborn, Hildesheim, Halberstadt, Würzburg, diese Allee der deutschen Geschichte, teilten in diesen Monaten das Los der sächsischen Residenz. Ihrer Materialbeschaffenheit widmeten die alliierten Brandstrategen eine eigene Wissenschaft.
Im britischen Watford sowie im amerikanischen Eglin Field, Florida, und Dugway Ground, Utah, entstanden Dummy-Ortschaften aus den Baustoffen und Inventarien der deutschen, bzw. japanischen Siedlung. So etwas erfordert Gründlichkeit. Es müssen die echt japanischen Bodenmatten sein, sowie Art und Anteil deutschen Spielzeugs in deutschem Haus. Dort werden auch mehr Wollmäntel aufbewahrt als in Japan und zwar in massiveren Schränken aus Eiche, Kiefer, Buche. Wieviel Bücher, welche Gardinen, was für Polster? Die Krone ist das deutsche Dachgebälk. Dann wird geübt.
Die Übung gelingt, wenn den richtigen Brennstoffen die richtigen Brandmittel zuteil werden. Das bereitet die größte Schwierigkeit, weil vier Kilometer hoch vom Nachthimmel aus zu besorgen.
Die Todeszone markieren rot-grüne Lichter, wie mit dem Farbstift gezogen. Um alle Munition in diesem Leuchtrahmen unterzubringen, wurde im August 1944 eine Flugtechnik über Königsberg kreiert, genannt "der Fächer": Die eintreffende Staffel kreuzt einen verabredeten Punkt, in Dresden ein Sportplatz. Er ist das Gelenk. Denn ist der Punkt überflogen, fächert der Kurs der Maschinen nordöstlich und südöstlich auseinander. Eine jede knickt ab in eigene Winkel und kennt eine in Sekunden gemessene Distanz vom Gelenk, overshoot genannt. Jedem Piloten ist ein anderer overshoot gegeben. Ist angezeigt, öffnet sich der Bombenschacht.
Der Fächer fliegt dreistöckig. Bei exakter Windberechnung fällt die Munition aus allen Etagen in parabolischer Bahn auf das Segment, egal verteilt. Dann ist es gesättigt. Hat eine Luftwaffe diese Vollendung erreicht, fragt sie nicht bohrend, ob Massenvernichtung sich gerade militärisch lohnt. Es schadet nicht, zu zeigen was man kann. Was jetzt nicht zählt, braucht man später und dann will es gekonnt sein. Nur im Krieg ist der nächste Krieg zu üben im Original. Das härtet anders ab.
Als der Soldat Jack Couffer im Dezember 1943 durch Dugway Grounds Häuser schlenderte, die, nach Air-Force Angaben "des Typus verkörpern, worin 80 Prozent der deutschen Industriebevölkerung wohnt" überkamen ihn Vorstellungen. "Ich schaute in die leeren Fenster und stellte mir in schrecklicher Deutlichkeit diesen Ort bevölkert vor, berstend von Leben, mit Leuten, die durch die schmalen Gassen von und zur Fabrik gingen, Straßenhändler, Einkäufer, spielende Kinder. So ein steriler Ort ist emotionsloser abzufackeln, wenn man solche Phantasien wegschiebt". Der künftige Luftkrieg war mit Skrupeln nicht mehr zu bestreiten. Curtis Le May, der Haudegen der Kampagnen über Deutschland und insbesondere Japan, half sich fünf Jahre später, inzwischen Befehlshaber des Strategic Air Command der Vereinigten Staaten, mit der Ansicht, daß es den Zivilisten nicht mehr gäbe und folglich auch keine Schonung. Anders hätte er auch nicht ein Amt verwalten können, das 1949/50 den Abwurf von 100 Atombomben über 70 russischen Städten mit mindestens 2,7 Millionen Toten planten. ( Pläne "Reaper' und "Trojan') Die Veranlagung dazu trug Le May aus Japan nach Hause. " Wir wußten, wenn wir damals eine Stadt verbrannten, daß wir eine Menge Frauen und Kinder töten würden. Der Zweck der Strategie ist die Zerstörung des feindlichen Kriegsführungspotentials. Das mußte alles ausradiert werden." Die Japaner hatten ein weitverzweigtes Fertigungssystem "Man brauchte nachher nur durch eines dieser von uns gerösteten Ziele zu spazieren, und sich die Ruinen der zahllosen winzigen Häuslein anzusehen. Aus jedem Schutthaufen schaute irgendeine Bohrpresse heraus. Die ganze Bevölkerung war darin verwickelt, Flugzeuge zu basteln oder Kriegsmunition, Männer, Frauen und Kinder." Darum hat man sie auch im 2. Weltkrieg abgeschlachtet. "Es gibt keine unschuldigen Zivilisten. Man bekämpft ein Volk und keine Streitkräfte mehr."
Wenn ganze Völkerscharen zu vertilgen sind, verwundert auch nicht die Massierung von 10 000 amerikanischen Nuklearsprengköpfen in der Zeit der Berlin- und Kuba-Krise. Vierhundert davon reichten aus, ein Drittel der russischen Bevölkerung auszulöschen, die 1960 zweihundert Millione n Köpfe zählte. Eigenverluste der USA wollte der der seinerzeitige Kriegsminister Robert Mc Namara, im Falle eins Schlagabtauschs, auf unter 20 Prozent halten. Mehr sei nicht hinnehmbar. Demzufolge wären 10 Prozent, das heißt ein 18-Millionen-Personen-Verlust, noch hingenommen worden.
Längst hatte es Einstein vor seiner Bombe gegraust, die das Übel vom Planeten schaffen sollte. Sie war das Übel und das Übel war sein Geschöpf. Die Spezialwaffe gegen Hitler verlor den Adressaten, noch ehe sie fertig war. Zudem besagte schon im November 1944 geheimdienstliches Wissen, daß falscher Alarm geschlagen war. Hitlers Massenvernichtungswaffe existierte gar nicht. Die Deutschen hinkten in ihren diesbezüglichen Künsten weit zurück und würden es in diesem letzten ihrer absehbaren Kriege nicht weiter mehr darin bringen. General Eisenhower stand bereits in Aachen und Marschall Schukow an der Weichsel. Beide in gleichem Abstand zu Berlin.
Während die Heere miteinander zum Wettlauf gegen Hitlers letzte Bastionen antraten, die wirtschaftliche an der Ruhr und die politische in der Hauptstadt, rannten die Atomphysiker gegen das nahende Kriegsende an. Die Feldzüge waren vermutlich eher fertig als die Bombe. Nachdem Hitler als deren eigentliche Ursache und Paßform fortfiel, hatten sich Roosevelt und Churchill darauf verständigt, daß sie unter Umständen auch auf Japan paßte. Doch diese Umstände erledigten sich einer nach dem anderen. Wie das Nazi-Reich war auch das Reich der Sonne rüstungswirtschaftlich ausgeknockt, von der See her abgeschnitten und ohne Zufuhr von Öl, Metallen und Nahrung. Statt dessen stand es wehrlos den Feuerattacken Le Mays offen. Überdies lasen die amerikanischen Dechiffrierdienste, die den diplomatischen Code zur japanischen Botschaft in Moskau geknackt hatten, atemlos, daß Tokio Stalin anflehte, einen Frieden zu vermitteln.
Die Uran-Bombe war auch insoweit entbehrlich, als die Brandorkane inzwischen ähnlich respektable Schäden erzielten. Überdies stellte sich in Deutschland soeben heraus, daß chirurgische Präzisionsschläge gegen Öl-Anlagen und Transportwege militärisch weit schädlicher wirkten. Nachdem die deutsche Jagdwaffe ohne Sprit am Boden klebte, konnte man so gut wie verlustfrei zielen. Damit erübrigte sich auch die konventionelle Massenvernichtung. Auf diesen bisher wirkungsarmen Notbehelf konnte man getrost verzichten; man wußte jetzt etwas Besseres. Man wußte wie die Allianz siegen würde, Hitler und Speer wußten es auch. Am 30. Januar eröffnete der Rüstungsführer dem Wehrmachtsführer, daß die deutsche Wirtschaft in vier bis acht Wochen demoliert sei. "Nach diesem Zusammenbruch kann der Krieg auch militärisch nicht fortgesetzt werden." Eine ganz zutreffende Kalkulation.
Nur, was für ein politischer Zustand nach den acht Wochen auf dem Trümmerkontinent zu etablieren sei, war allen War-Lords unklar. Stalin wußte zumindest, was er wollte; Hitler, daß ihn das alles nichts mehr anging. Er konnte nur noch soviel Leute wie irgend möglich mit hinab in seinen Tod reißen und im übrigen die Reste entzwei schlagen lassen, die in Deutschland noch senkrecht standen. Hitlers entsprechenden Anweisungen an Speer und die Gauleiter schlossen die zwei übrigen Kriegschefs sich zwanglos an: Churchill und Roosevelt entfesselten mit ihren nun 3000 Flugmaschinen ein "around-the- clock-bombing", das der größte britische Militärhistoriker seiner Zeit, Basil Liddle-Hart, einen Mongolensturm nannte. Zweidrittel der Bombentonnage ihres fünfjährigen Luftkriegs fielen im Februar, März und April 1945, das allermeiste davon auf militärisch unbedeutsame und bedeutungslose Ziele. Der winzigste Munitionsteil, die Präzisionsschläge gegen die 16 Bahnausfallstrecken aus dem Ruhrgebiet, übte die größte Wirkung aus.
Dem Aufbau strategischer Luftstreitkräfte hatten die West-Alliierten ihre meisten Mittel zugeteilt. Auf diese Waffe sollte ihr Imperium sich künftig stützen, zumal wenn kombiniert mit nuklearer Ladung. Auch wenn außer dem todwunden Japan ein geeigneter Empfänger für die fast fertige Superbombe fehlte, wähnte ihr Hauptpromoter, Kriegsminister Stimson, sich nun alsbald am Drücker der "most terrible weapon ever known in human history". Die Herstellung hatte 2 Milliarden Dollar gekostet. Damals viel Geld, doch wiederum wenig, verglichen mit der Summe, die investiert war in den schrecklichsten bzw. zweitschrecklichsten Despoten der Menschheitsgeschichte. Damit der Herrscher des Gulag den Herrscher von Auschwitz besiege, hat man ihm Kriegs- und Versorgungsgüter für 10 Milliarden Dollar geliefert. Die Investition ging auf.
Um den Preis von über 20 Millionen Toten rang Stalin den gewaltigsten je angetretenen Kampfverband nieder, der mit insgesamt 8 Mio. Mann binnen vier Jahren eine Frontbreite von maximal 2500 km spannte. Kein anderer Herrscher auf Erden war zu solch einer Abwehr fähig. Und auch das nur dank der 17 Millionen Tonnen Lieferungen seiner westlichen Partner. Diesen bot sich für die Nachkriegswelt folgenden Eröffnungsbilanz dar:
Die Aktiva von 2 Mrd. $, welche in ihrem militärischen Haupt-As, der Atombombe steckten, standen den Passiva ihrer 10 Mrd. $ gegenüber, die das Monster Stalin zum Herren des Kontinents befördert hatten. So wie der Krieg gelaufen war, konnte der Untergang Hitler-Deutschlands nur in die Hegemonie der Sowjetunion über Ost-Südosteuropa münden. Und wie ferner sich die verarmten Völker des Südens und Westens - Italiens, Griechenlands, Frankreichs - zur politischen Ideologie der unbesiegbaren Sowjetunion stellte war ungewiß. D e n Ausgang, unausweichlich wie er gekommen war, hatte das westliche Duumvirat nicht gewollt. Weder Churchill noch Roosevelt konnten sich mit dem Desaster arrangieren.
Auf der Krim-Konferenz der Großen Drei in Yalta erinnerte Churchill daran, weshalb sein Land gegen Hitler marschiert sei. "Großbritannien ist in den Krieg eingetreten, um Polen gegen die deutsche Aggression zu verteidigen. Es interessiert sich für Polen deshalb, weil das für Großbritannien eine Sache der Ehre ist. Großbritannien kann sich nie mit einem Beschluß zufrieden geben, der Polen keine solche Stellung sichert, daß es Herr im eigenen Haus ist."
Stalin, nun, am 6. Februar, seit drei Wochen selber Herr im polnischen Haus, entgegnete, er verstehe Churchill und seine Ehrensache. "Für die Russen ist die polnische Frage jedoch nicht nur eine Frage der Ehre, sondern auch eine Frage der Sicherheit". Rußland habe früher gegen Polen gesündigt; die Sowjetregierung mühe sich, dies wiedergutzumachen. "Doch der Kern des Problems liegt bedeutend tiefer. Im Verlauf der letzten 30 Jahre sind die Deutschen zweimal durch Polen marschiert, um unser Land anzugreifen. Warum konnten die Feinde bisher so leicht durch Polen marschieren? In erster Linie, weil Polen schwach war." Stalin aber hatte bereits Gewährsleute als Regierung installiert, die Polen stark, frei und unabhängig machten.
"Die britische Regierung" bemerkte Churchill "ist der Meinung, daß diese Regierung nicht einmal ein Drittel des polnischen Volkes repräsentiert." Stalin sagte, er wolle mal in seiner Eigenschaft als Militär sprechen. "Was verlange ich als Militär von der Regierung eines von der Roten Armee befreiten Landes? Daß diese Regierung Ruhe und Ordnung im Hinterland der Roten Armee gewährleistet, die Entstehung eines Bürgerkriegs hinter unserer Front verhütet, und uns nicht in den Rücken schießt." Die Männer der 1939 nach London geflohenen Regierung und ihre Untergrundkämpfer täten das alles nicht. Sie überfielen russische Waffendepots, hätten schon 212 Rotarmisten ermordet und verletzten seine Befehle zum Betrieb von Rundfunksendern. Wenn man sie verhaftet, beklagten sie sich. "Wenn diese Kräfte diese Überfälle auf unsere Soldaten fortsetzen, werden wir sie erschießen".
Da diese Kräfte Stalin schon kannten, als er mit seinem Partner Hitler Polen zerteilte und dessen Offizierskorps liquidierte, verargten sie den Russen ihren damaligen Landraub. Dies Ostpolen hatten sie sich jetzt zurückgeholt und es war und blieb Weißrußland. Was Hitler seinerzeit Stalin zugeschanzt hatte, wollte der sich von seinen jetzigen Partnern nicht wieder abjagen lassen. Er bot den Polen ein Drittel von Deutschland als Kompensation. Um dies auf Dauer zu behaupten, mußten sie sich erst recht seinem Schutz anvertrauen.
"Die polnische Frage" seufzte Roosevelt, "hat der Welt fünf Jahrhunderte Kopfschmerzen bereitet". Man müsse sich bemühen, meinte Churchill, daß dies nicht so weiter ginge. "Das muß man unbedingt", schloß Stalin. Seine Kopfschmerzen hatten nachgelassen. Aller Boden, den Hitler einmal ost-südöstlich sich unterworfen hatte, unterstand binnen kurzem sowjetischer Kontrolle. Niemand in Sicht, sie ihm streitig zu machen. Seine Westverbündeten machten, seit sie im September auf Reichsgebiet vorgestoßen waren, äußerst schwache Fortschritte.
Als die Deutschen im Winter eine Gegenoffensive von der Eiffel in die Ardennen starteten und dabei 76.000 Mann töteten, pochten den westlichen Generalstäblern die Nerven. In Italien kroch man seit nun eineinhalb Jahren den Stiefel hoch und kam kaum über Ravenna hinaus. Churchill schrieb Stalin, "ob wir im Januar mit einer größeren russischen Offensive an der Weichselfront oder anderswo rechnen können. Ich betrachte die Angelegenheit als dringend". Die Rote Armee, die in vergleichslosem Martyrium den Wehrmachtskoloß von der Wolga zurück nach Warschau gestemmt hatte, mußte schleunigst Druck von den unerprobten Mannschaften der alliierten Westfront nehmen.
Vier Wochen später bekannt Churchill in Yalta seine Bewunderung für die Kraft der am 12.01. begonnen Operation. "Die Winteroffensive ist die Erfüllung einer Kameradschaftspflicht gewesen", sagte Stalin. Er habe erkannt, "daß die Alliierten sie dringend brauchten". Sie haben viel bekommen:
In 18 Tagen, berichtete Vizestabschef Antonow, seien die Sowjets in der Hauptstoßrichtung bis zu 500 km vorgerückt. "Damit betrug die durchschnittliche Vormarschgeschwindigkeit 25-30 km in 24 Stunden". Den Deutschen seien 400.000 Mann an Toten und Gefangenen abgenommen worden.
Die Westmächte standen wie angenagelt, wo sie schon seit etwa vier Monaten standen, auf einer Linie ungefähr zwischen Aachen und Saarbrücken. Der bis zur zweiten Januarwoche gleiche Abstand nach Berlin hatte sich dramatisch verschoben. Marschall Schukow wartete an der Oder bei Küstrin, 70 km vor der Reichskanzlei.
"Wie Polen befreit, und wie der Feind der Roten Armee aus dem Land gejagt wurde", wandte sich Churchill hintersinnig an Roosevelt, "das ist eine neue Tatsache von großer Bedeutung". Im Roosevelt- Kabinett wurde sie seit längerem erörtert. Ende Oktober hatte Averell Harriman, US-Botschafter in Moskau, Kriegsminister Stimson davon unterrichtet, "auf welche Art und Weise die Russen versuchen, den von ihnen "befreiten' Ländern ihre Herrschaft aufzuzwingen, und welchen Gebrauch sie dabei von der Geheimpolizei machen". Zwischen Gestapo und GPU bestehe gar kein Unterschied. Ähnliches hatten US-Verbindungsoffiziere berichtet: Über die kalte Verachtung der Befreier Polens, ihre Plünderungen, Morde und Vergewaltigungen. Man müsse soweit als irgend möglich ostwärts gelangen, schrieb Churchill im April an Roosevelt, um Stalins Gewohnheiten einzuschränken.
Den Westalliierten dämmerten in der Spanne von Herbst bis Frühjahr, daß der "Kriegskamerad', der den Befreiungsfeldzug entschied, eine eigene Lesart davon pflegte. Eine bessere war ihm nicht beizubringen, weil sich die anderen Teilnehmer ihre militärische Muskulatur erst mit der Einkesselung der Ruhr, Ende März/Anfang April, anwärmten. Kein Wunder bei einer Mannstärke von 12 gegen 1. Das deutsche Westheer hörte zu kämpfen auf. Die Panzer fuhren nicht mehr. Sprit und Esprit waren gleichzeitig verbraucht. Doch in dem militärischen Zwielicht des Februar/März, der Nervosität und Verlustangst des Westens, die auftrumpfende Menschen- und Materialwalze des Ostens vor Auge - was galten ihr Verluste - werden die Bomben scharf gemacht. Der Mongolensturm des Abendlands erhebt sich.
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Manfred,von Pirmasens
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3/19/2008
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Mar 12, 2008
money
2002, the US Dollar was at the level of .80...today it costs 1.55 US Dollars to buy one Euro.
US $1
Euro
1.555 that is it will cost over 1.5 Canadian or US Dollar to buy one Euro...
Can $
1.0101
Posted by
Manfred,von Pirmasens
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3/12/2008
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Feb 27, 2008
AMERICA.....Dear Hillary:-
Posted by
Manfred,von Pirmasens
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2/27/2008
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Feb 16, 2008
*7*

...not sure what exactly they had in mind here...but sauerkraut sam is a bit much...comments please...
Posted by
Manfred,von Pirmasens
at
2/16/2008
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Feb 14, 2008
AMERICA
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Manfred,von Pirmasens
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2/14/2008
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Feb 7, 2008
complaints complaints complaints

As far as I recall, I've complained twice in my life about rotten or inadequate service.
Sometimes it's like fighting windmills...
Well..a few years ago dealing with the Bank of America became next to impossible. All the individuals I talked to ( phone) were incredibly polite,had a quick grasp for the problem I stated, but unfortunately month after month the same absolutely stupid situation kept repeating until I cancelled my mortgage with them and closed the account. Somewhere in management something went totally amiss and the situation became intolerable. People at the end of the line, great. Dealing with this company; hopeless.
And... Canada Post. Now privatised, a corporation, business etc. No longer run directly as part of the government. I'm sure they've made many improvements and the service for the most part is okay. But there are kinks, and it looks like the problems are at the end of the line and they are simply unacceptable.
My point here?
You could say there are three kinds of people ( just as a reference point) :
A: Those who always complain about everything...forget them.
B: Those who never complain about anything...that solves nothing..
C: Finally, those individuals who take some steps to try and right what's wrong, take a stand and try to improve things if that is possible.
To dismiss my efforts to point out Canada Post failure to do what they are well paid for ( carrier) I woulde think is only fair, especially if the case in question is not an isolated incident but a systematic failure by some lazy folks to do their job.
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Manfred,von Pirmasens
at
2/07/2008
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Feb 3, 2008
*7*
....probably one of the most interesting man made stuff places on earth..or at least intriquing...easter island somewhere in the Pacific, 2300 miles west of Chile... the picture shows 15 of the almost 900 stone figures found on this island.Note the tiny horses right side to compare sizes..
Posted by
Manfred,von Pirmasens
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2/03/2008
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Jan 25, 2008
Canada/Kanada
I am using this blog as a vehicle to air my anger and absolute disgust in reference to Canada Post...surprise...or more specifically question the ignorance of this obviously miserable link in the Canada Post effort to deliver first class mail.
Canada Post should receive the 2007 raspberry prize if there was such a thing.
I'm renovating a 1956 built home in beautiful Cobourg , close to Lake Ontario, near the local water works.
The plumber- renovator ran into a bit of trouble with the hot/cold water module of the shower control unit.A small tiny part, the size of a loony.
Dec.10/07...I called the manufacturer importer and they immediately mailed first class the small part. Mailed the same day..., nice people Brass -craft of St.Thomas..
I waited....and waited.
Jan.15/08...I find a sorry can not deliver card in the mail, dated Dec.15/07..as well a final reminder notice to pick up the parcel from the three mile away sub/village office, the card was dated
Dec.17/07 and it stated that the parcel would be available until
Jan.7/08. The excuse on the door hanger card was that because of snow the mail could not be delivered,( or the card or the follow up final reminder)....
Jan16/08....I rushed to the sub office but was informed that the first class small parcel was returned to sender.
Admittedly December 07 was the worst snow month of the last 30 years..no problem. A few days delay...no big deal. But early January there was at least a 10 day period, total meltdown..no snow whatsoever and yet, the the door hanger card and the final reminder card were not delivered until it was too late... I suspect it was lost in the mailbag for a while....Shabby service, not even third class and a useless waste of time and effort and expense to get the small part to me.
And they pay them 22 bucks an hour somebody remarked.
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1/25/2008
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Dec 31, 2007
the middle green villa 1889
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12/31/2007
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Nov 30, 2007
...about time...

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Oct 25, 2007
Oct 15, 2007
kram halt...
beim kopieren sind einige toene verloren gegangen...werde das nochmal versuchen, mittlerweile eben.....
...jetzt is der Kerl noch beim malen...noch nie Talent gehabt fuer so was..D hat mir da eingeredet es mal zu versuchen...hab ihr dann noch einen Malkasten gekauft..
Weitermalen?
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10/15/2007
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Canada/Kanada
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Oct 12, 2007
Pirmasenser



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Sep 28, 2007
*7*
The AC on the pickup screwed up, hope to get another year out of it.
More problems than you can shake a stick at..almost looks like a nuts world and I think I'm getting a little too old for all that.
I keep reading all the good stuff in the will power book, the source code for all the ra-ra gangs meeting at the convention halls to pump up their spirits. The greenback is at par with the Canadian Dollar...we've not seen that since 1957.
Enough rambling for now.Manfred.. please check on my blog of
worldconcerns.blogspot.com it may just entertain, inform and educate you a little.
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9/28/2007
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Sep 16, 2007
MySpace.com
MySpace.com
hey...more stuff to learn
buy a planetbag....and a planetbottle as well...
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Aug 31, 2007
Canada/Kanada
The old place....calls itself
the middle green villa
almost ready to be put on the market.
A bit of clean up in the yard, basement and the sunroom and away she goes, on the market.
I may want to use this space to post a few pictures and then list it through Remax...

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8/31/2007
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Aug 25, 2007
Canada/Kanada
Groups of mourners,police , individuals and firemen standing on top of their trucks, saluting from bridges and overpasses of the highway, as the fallen soldiers are taken from Base Trenton to the city of Toronto Morgue.
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Aug 10, 2007
more america...

too hot to think clearly...but that's a problem at the best of times...july gone...august 10 already..can't think of anything useful...found this bit of nonsense on the web:
must be Bushes idea of bringing democracy to the oil region
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8/10/2007
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AMERICA

July gone...already August 10th...much to do here, must sell the old villa and update the new house some more...it's hot...not in the mood to try to construct something intelligent, therefore some stuff from the net.
Can you imagine what idiot dreamed up this kiddie ride?
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8/10/2007
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Jul 23, 2007
wherever you go...there you are...
picture of Diana with Chicita...
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7/23/2007
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Jul 8, 2007
Jul 7, 2007
Deutsch

Ausser Deutschland, Oestereich und der Schweiz gibt es da immer noch ein paar Laender wo man noch deutsch spricht. Z.B. the Amish or Mennonites in Kanada und in den USA. Ein paar Orte in Mexico, Peru...Agentinnien.
Deutsch ist eine der 4 offiziellen Sprachen in Namibia. Stadtverwaltung...kein pinkeln sagt das hier.
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7/07/2007
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AMERICA.....Dear Hillary:-
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7/07/2007
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Jun 26, 2007
AMERICA.....Dear Hillary:-
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Jun 18, 2007
EVOLUTION

Zeit dass ich ein Lebenszeichen anzeige....ja ich bin noch da.
Viel habe ich im Moment nicht zu sagen der Amidollar geht kaputt...von 1929 hat man wohl nicht viel gelernt. Trotz WW2, Korea, Vietnam ...Iraq hat man hier noch nicht gelernt die Wirtschaft ohne Krieg weiter zu fuehren. Schweinerei aber wer kann das aendern?
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6/18/2007
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Apr 18, 2007
House & Home Scene

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4/18/2007
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Mar 29, 2007
Pirmasenser
Das Bildchen ist vom Lars Dahn geborgt..wenn er sich nicht darueber aufregt.
Manfred von (Richthoven) Pirmasens....
Und wieder ist ein Jahr vorbei....
nicht viel von diesem Blog gehoert von Pirmasens....
eigentlich nur von einigen ex US GI.s die da mal stationiert waren.. in Pirmasens oder Umgebung...
Ich heatte mich gefreut mal etwas von alten Klasssenkameraden (Klasse Klein und Berufschule Klasse Walter Leis ; Metall) doch leider nichts.
Habe da wohl noch ein paar Verwandte herumhocken die scheinen aber nicht sehr Internetbegabt zu sein.
Kleiner Bruder hat mich aufgehetzt diesen ganzen Schwindel (blog) mal anzufangen...aber der hat mittlerweile den Verstand verloren, poebelt mich an und das hat natuerlich auch wenig Sinn.
Ich werde hiermit weiter machen aber den Zaehler habe ich schon lange entfernt...ist mir also nicht wichtig ob jemanden meinen Kram ueberhaupt liest.
Werde auch mit worldconcerns.blogspot.com weiter machen da ist etwas mehr Iteresse. Mit dem Spanischen bin ich noch nicht so weit dass ich viel schreiben kann, Diana hat damit viel mehr gelernt als ich, man hat hier CNN in spanish und sie versteht sehr viel so lange ich nicht dauernd frage - was sagt der oder was sagt sie...?
So, mehr spaeter.
Manfred
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3/29/2007
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Mar 21, 2007
The Planet Bag...by Katharine


A word on those "cloth" bags that are at every grocery store now.
Have you noticed that most every grocery store now has fancy cloth looking bags with their name on them? Most are 99 cents to $2.49, and invite shoppers to become "green" by buying and using one of these reusable bags.
The problem is...they're plastic!
Polypropylene to be exact...which is made from ethylene, a byproduct of oil, like any other plastic.
Also, while the stores say they'll last 2 years or so, they more than likely will tear long before then. Many are made cheaply, and won't stand up to sharp corners, heavy weights, and washing machines for long.
But they're recyclable, right?
Technically, yes. Yet, we've scoured the Internet looking for places in the US that will actually take Post Consumer Polypropylene and have not found one yet.
Not one.
There are places that will buy misprints and scraps, and post industrial polypropylene, but not the bags that are flying off the shelves at the grocery stores. Wegmans out of NY reportedly sold some 300 000 of them in their first week's launch alone.
So what happens in a year or so when all these bags fall apart?
They'll end up as garbage.
Essentially, they've taken the plastic bags you get for free, put some together and pressed them to look like cloth, and sold them to you. It's kind of like delaying when the garbage will hit the dump, and getting you to pay for it.
The real answer is to use cotton bags. Sturdy ones that are large and will stand up to regular use and washing.
We really don't mind if you use other brands...honestly. Just please, use cotton bags!
Some brands we've found that are great are EcoBags, Port and Company, Oprah's GrOceries bag (which is organic), and Enviro-Tote. They are all well made and will last you for your money.
With the Planet Bag, we tried to make the perfect answer to "if not paper or plastic, then what?"
-The Planet Bag is affordable, around $5 when purchased in the 3 pack or set of 6, and $5.95 when purchased singly.
-The Planet Bag is large. Many of the cotton bags out there are small and have short handles. The Planet Bag is 15" x 16" x 3", with 28" finished handles. Each one will hold about as much as 3 plastic bags would. "Finished" handles means that they are sewn on both sides, and double X stitched to the bag. They are really long, so that you can carry your groceries on your shoulder and be hands-free when going from your car to your front door. Have you ever tried to fumble with your keys while holding plastic or paper bags? No fun! The 3" floor of the bag means that you can put wider items in it, and also it won't fall over when you put it in the car.
-The Planet Bag is what we feel to be the perfect thickness. A thin bag is useless, but a bag too thick is bulky and not really convenient to keep anywhere. The Planet Bag is the perfect balance between sturdy yet lightweight. It will hold up yet not take up too much space when not in use.
So there you have it. Honestly, it's so sad to see so many people going out and buying what they think is so much better for the environment. We wish there was a way to communicate on a huge level that these "green" grocery store bags are not good. Please do tell people and thank you again for using The Planet Bag...or any other good quality cotton bag.
REPOSTED FROM THE PLANET BAG'S MYSPACE...PLEASE FEEL FREE TO COPY AND REPOST ON YOUR BLOG/BULLETIN!
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3/21/2007
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Mar 6, 2007
401
.jpg)
....mittlerweile.....grauenhaft kalt hier schon fuer 6 wochen..renovation in cobourg und courtice ist im moment etwas langsam, das wetter verursacht auch grauenhafte unfaelle.
Und oben...ein bisschen quatsch in spanish...
http://www.theplanetbag.com/
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3/06/2007
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Feb 25, 2007
House & Home Scene

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2/25/2007
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Feb 5, 2007
AMERICA
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2/05/2007
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Jan 27, 2007
Dec 10, 2006
House & Home Scene
I decided that this wordconcens.blogspot.com/ blog is too important an undertaking to klutz it up with personal stuff and, on the other hand ,I see no need to create more blogs on yahoo ,myspace etcetera and then totally lose track of what I've done...never mind alzheimer suspicions.
In any case, I will henceforth in german or english depending how I feel ;report on the progress of whatever realestate or personal stuff I'm working on.
The Florida house , renovations and repairs will have to wait til January or later. The pool area, lenai and garage door need to be fixed. New fence is needed. The place needs a few bucks to be updated. Hurricanes have taken their toll. The pool enclosure was totally demolished by falling tree bits and had to be removed. Hopefully I'll have an updated picture soon.
The Courtice villa; lots of interior painting and decorating, too cold and messy for outdoor work. Extensive yard clean up in spring . I may sell the place mid 07.
House by the Lake. I just bought another house, another old place in Cobourg. It needs a new roof right away, the inside has to be substantially renovated. This house was originally built in 1956. Very little has been done with it since. Counters and bathroom have the 50s look...not antique, just delapidated.
I will try to copy and shift some of the pics over from the worldblog if I can..that leaves me to keep the blog free from personal stuff...
The white siding house is in Cobourg, about 100 feet from Lake Ontario Beach, you can see the beach area in town from the backyard. I look forward to moving there, the nicest thing about living by the lake, no mosquitos..some spiders ok but no biterbugs...
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12/10/2006
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Dec 4, 2006
@ 2007

Fred wird nun 70 Jahre alt werden dieses Jahr
Fred lebt nun schon 50 Jahre lang in Nordamerika, Kanada und USA
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12/04/2006
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Nov 26, 2006
*7*

nun frage ich mich....was soll alle das?
Neues:-
Auto gekauft....ja...Grosser Karren Luxusmodell des Chevrolet Impala LXZ
Haus gekauft...ja noch eins...Cobourg, fast am Lake Ontario, teuer und braucht allerhand Hilfe...Dach, Garage, Fenster, Tueren, Kueche, Bad,...alles alt nichts gemacht seit 1959... alter Kram...aber der Bauplatz selbst is es schon wert...hoffe ich wenigstens.
sonst nichts neues...
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11/26/2006
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Nov 1, 2006
worldconcerns.blogspot.com/

November 2006
My mother was born in 1906, that's 100 years ago...
Meine Mutter war am 16. November 1906 geboren, in Pirmasens.
She was part of a family with 11 children and only four made it to age 50.
Her parents, stepmother and several siblings perished from the influenza 1918-1920.
Sie war die 9. von 11 Kinder, nur 4 davon wurden eventuell ueber 50 Jahre alt.
Ihre Eltern sowie die Stiefmutter und einige Geschwister starben von der Grippe 1918-20.
A younger brother ended up in Russia victim of the 2nd world war.
Ein Bruder, Fritz ist in Russland gefallen im 2. Weltkrieg.
By 1906 the world population was 1.4 Billion that is 1 billion 400 million inhabitants on the earth at that time.
In spite of ww1, ww2, other wars since, the influenza, aids, famine, hunger and innumerable conflicts all over the world since 1906, the atomic bombs over Japan, carpetbombing over Germany, Stalins massacre of his people, Cambodia, Somalia, Yugoslavia and all the rest of the horrible destruction humanity has brought upon itself, ......It is estimated that today the world population is at about 6.4 billion...
In other words it has quadrupled in less than 4 generations.
Countries such as France, Russia, Germany, the UK, and a number of other European countries have reported as much as 20 % population decline in the last 25 years.
....letzten Monat hatte ich das oben fuer meinen worldconcern blog geschrieben.
Wenn das jemand interessant findet werde ich versuchen den Artikel ins Deutsch zu uebersetzen.
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Manfred,von Pirmasens
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11/01/2006
























